Ein Stern, der deinen Namen trägt

Viel Spaß hatten unsere Bewohnerinnen beim Weihnachtssterne basteln. Fantasievoll wurde geklebt und geschnippelt.

Ein Stern war etwas ganz besonderes.  Bei einer Bewohnerin hielt der Kleber nicht und so versuchte ich ihn an verschiedenen Stellen nochmal zu kleben. Tja, da habe ich es wohl etwas zu gut gemeint und zu viel geklebt. Dies erzeugte viel Gelächter, da er sich nun überhaupt nicht mehr falten ließ. Für viel Heiterkeit sorgten die vielen Zacken in der Krone, die nur auf einer Seite vorhanden sind. Er sollte ja eigentlich noch vollendet werden. :)

So entstand ein halber Stern. Obwohl jetzt auch unsere Bewohnerinnen versuchten meine Klebeversuche zu retten, blieb es bei dem halben Stern. Er ist nicht vollkommen, aber in Gemeinschaftsarbeit doch etwas besonderes. 

Das Schönste an unserem Bastelnachmittag war, dass sich alle wohl gefühlt haben und herzlich miteinander lachten. 

So eine spontane Bastelrunde ist doch etwas schönes. Zum Abschied meinten alle, wir können es ja morgen mal mit dem Eifelturm aus Butterbrotspapier versuchen. 

Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Sie sind einfach wundervoll, unsere Bewohnerinnen und Bewohner. 😊  

(Bilder Marcel/Text: Lej)